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Mein Parkinson

Heute möchte ich wieder was von meinem Parki schreiben.
Er wird immer aufdringlicher, aber damit muss ich wohl leben.
Mein Gleichgewicht ist sehr gestört und ich bin froh, das ich noch nicht gestürzt bin.

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Parkinson und Pestizide

2. Wissenschaft aktuell
PESTIZIDE ERHÖHEN PARKINSONRISIKO

Wer beruflich oder privat mit Pestiziden in Berührung kommt, hat ein deutlich höheres Risiko für Morbus Parkinson als andere. Parkinson ist eine weit verbreitete neurologische Erkrankung, bei der eine Störung des zentralen Nervensystems vorliegt. Vor allem Bewegungsabläufe – willkürliche und unwillkürliche – sind bei den Betroffenen gestört. Es erkranken überwiegend ältere Menschen, meist zwischen dem 55. und 65. Lebensjahr. Frauen sind etwa gleich häufig betroffen wie Männer.
Im Rahmen der Krebs-Präventionsstudie II erfassten amerikanische Forscher rund 140.300 gesunde Personen. Sie wurden unter anderem nach Lebensstil, Berufstätigkeit und Kontakt mit Gefahrstoffen befragt. 5,7 Prozent aller Teilnehmer waren regelmäßig Pestiziden ausgesetzt, Männer häufiger als Frauen. Nach 19 Jahren zeigte sich, dass Personen mit Pestizidkontakt ein 70 Prozent höheres Risiko hatten, an Parkinson zu erkranken. Alter, Geschlecht und Beruf spielten dabei keine Rolle. Interessanterweise erkrankten Landwirte nicht häufiger an Morbus Parkinson als andere, obwohl sie beruflich vielfach Pestiziden ausgesetzt sind. Personen, die im Haushalt oder bei der Gartenarbeit mit Pestiziden in Berührung kamen, hatten ein ähnlich hohes Risiko wie in der Landwirtschaft Beschäftigte. Andere Gefahrstoffe wie Asbest, Säuren oder Lösungsmittel zeigten keinen negativen Einfluss. Die Forscher fordern weitere Studien, in denen geklärt werden soll, welche Pestizide für das erhöhte Parkinsonrisiko
verantwortlich sind.

Quelle: ASCHERIO A et al. Pesticide exposure and risk for Parkinson’s disease. www3.interscience.wiley.com, 26.06.2006
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Tägliches THS-Operation

Gedanken um meinen Parkinson

Das neue Medikament vertrage ich sehr gut
und ein wenig ist es besser geworden.
Doch die THS geht mir nichtaus dem Kopf.
Ich habe mit einigen gesprochen, die diese O-P schon
schon machen liessen.
Es ist wie immer bei Parkinson, sehr verschieden.
„Jeder hat seinen eigenen Parki „.

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Tägliches THS-Operation

Gedanken um meinen Parkinson

Gestern war ich mit Karl-Heinz bei Dr. Reuther.
Wir sind dann so verblieben , das ich die Medis weiter so nehme, wie seit 4 Wochen.
Ich habe ihn auch nach der THS gefragt. Er meinte , die O-P wäre nichts besonderes.
Die Einstellung sei der schwerste Teil.Und wenn ich mich je dazu entschliessen sollte
hat er mir Dr. HERTL in Trier empfohlen.
Aber soweit ist es noch nicht.

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Tägliches THS-Operation

Gedanken um meinen Parkinson

Morgen habe ich wieder einen Termin beim Neurologen.
Ich werde mit ihm noch mal über die THS sprechen,
denn ich möchte wissen , was eventuell auf mich zu kommt.
Meine Überbewegungen sind deutlich weniger geworden,
seit ich die neuen Medis nehme.
Vielleicht habe ich ja einmal im Leben etwas GLÜCK.

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Tägliches THS-Operation

Gedanken um meinen Parkinson

Jetzt nehme ich erst einmal einen neuen Agonisten
und von einem anderen Medikament eine höhere Dosis.
Es ist auch schon ein wenig besser, meine ich.
Die Gedanken an eine O-P schiebe ich noch ganz weit weg.
Aus dem Parkinson-Chat kenne ich einige THS-Patienten.
Bei einigen ist nicht alles glatt gegangen.
Ich werde mich aber noch genau erkundigen.

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Tägliches THS-Operation

Gedanken um meinen Parkinson

Dr. Reuther hat mir die THS ( Tiefenhirnstimulation empfohlen ).
Das heisst, es wird eine Elektrode im Gehirn eingesetzt,
die mit einem dünnen Kabel verbunden ist und zu einem
Impulsgenerator führt. Dieser wird in der Regel unter dem
Schlüsselbein implantiert.
Ich war zuerst einmal gesckockt, Karl-Heinz auch.
Deshalb habe ich sofort gesagt, das ich das nicht möchte.

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Gedanken um meinen Parkinson

Seit etwa 15 Jahren habe ich Parkinson.
In den ersten Jahren bin ich ganz gut
damit klar gekommen.
Doch als noch diverse andere Krankheiten
dazu kamen, ging es mir nicht mehr so gut.
Meine Sprache wurde undeutlicher und laufen konnte ich
schlecht.
Im Januar 2006 fingen dann die Überbewegungen an.
Na Apsprache mit Dr. Reuther habe ich das L-Dopa
von 550 mg auf 300 mg reduziert.
Das war nicht gut.
Also war ich wieder bei Dr. Reuther.
Morgen gehts weiter……..

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Artikel über Appetitmangel

Appetitmangel – Wenn Medikamente die Lust am Essen rauben

Kennen Sie das Gefühl, dass früher alles besser geschmeckt hat? Appetitmangel ist in Deutschland häufiger anzutreffen, als die meisten Menschen vermuten. Lesen Sie, wie es zu Appetitmangel kommen kann, und was Sie dagegen tun können.

Appetitmangel in Deutschland
Es ist eigentlich nicht zu glauben: In Deutschland sind 1,3 Millionen Menschen über 60 Jahre schlecht ernährt.

Doch dazu gehören nicht nur abgemagerte Menschen.

Nein, auch ein „pummeliger“, auf den ersten Blick wohl genährter Mensch kann von Appetitmangel betroffen sein.

Denn das Problem sind nicht etwa die fehlenden Kalorien, vielmehr mangelt es Senioren an Vitalstoffen.

Denn gerade in dieser Altersklasse fällt es vielen schwer, auf die empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse täglich zu kommen.

Gründe für Mangelernährung im Alter sind:
nachlassendes Hungergefühl
geringerer Appetit
Zahn- und Kauprobleme
Schluckbeschwerden
Einsamkeit und fehlende Motivation
Appetitmangel durch Blutdruckmittel
Es gibt eine Reihe von Krankheiten, die den Appetit schwächen (z.B. Leberentzündungen, Parkinson).

Auch wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, können diese den Geschmacks- und Geruchssinn schwächen.

Bekannt ist dies z.B. von bestimmten Blutdrucksenkern (ACE-Hemmer), die einen metallischen Nachgeschmack auf der Zunge hinterlassen.

Ursachen für Appetitmangel:
Krankheiten:
Infektionen im Mund- und Nasenbereich
Nierenerkrankungen
Parkinson
Fettleber, Leberentzündungen
Medikamente/Therapien:
ACE-Hemmer
Antiepileptika
Antidepressiva
ASS7Aspirin
Chemotherapie bei Krebs

Essen Sie mit Freunde
Stellen Sie die Speisen am besten in kräftigen Farben zusammen, dass regt den Sehsinn an und weckt das Hungergefühl.

Laden Sie mal wieder Freunde zum gemeinsamen Kochen und Essen ein.

In Gesellschaft schmeckt es nachgewiesenermaßen besser!

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Letzter Reha – Tag

Heute war mein letzter Reha-Tag. 30 mal hat Karl-Heinz mich
nach Ahrweiler gefahren. Für ihn war das nicht so schön, aber
er hat mich das nie merken lassen. Dr. Reuther hat auch heute
zu ihm gesagt, das er das ganz toll findet.
Insgesamt hat die Reha mir gut getan. Meine Sprache ist besser geworden ,
meine Schrift wieder leserlich, beweglicher bin ich auch geworden.
Mein Nacken macht mir noch etwas Probleme,
aber damit kann ich leben,ich habe keine Schmerzen mehr.
Zum Abschied hatte ich Kuchen für alle mitgenommen,
der auch gerne gegessen wurde.
Jetzt bin ich froh wieder jeden Tag zu Hause zu sein.